Beiträge

Wer bloggt, liest auch andere Blogs. Das ist ein ehrenes Gesetz, denn automatisch wird man immer mehr in die Blogosphäre hineingezogen. Mit der Zeit macht es richtig Spaß immer wieder neue Blogs zu entdecken.

Meine Favoriten sind:

Kobuk

Kobuk ist ein Medienwatchblog, Vorbild ist der bekannte deutsche BildBlog. Es werden Verfehlungen und versteckte Kampagnen von Medien aufgezeigt. Betreut wird der Blog hauptsächlich von Helge Fahrnberger.  Da Helge auch ein Lehrveranstaltung in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft anbietet, arbeiten Wiener Publizistikstudierende auch mit.  So habe  ich selbst einige Artikel geschrieben.

 

Nömix

Ähnlich zu kobuk.at ist der Blog von nömix. Unterhaltsam werden da Verirrungen und Schreibfehler der Tageszeitungen aufs Korn genommen. Für Medieninteressierte ein Pflichtblog!

 

zurPolitik

Bekannt in der Bloggerszene ist auch der Gemeinschaftsblog von zurpolitik.com. Initiator ist Politikwissenschaftstudent Tom Schaffer, der auch für derstandard.at arbeitet. Politik ist ein sehr konträres Thema, auch wenn ich nicht immer mit den Meinungen der Blogger übereinstimme, sind diese trotzdem meist gut fundiert. Den Blog zeichnet die hohe Qualität des Schreibstils aus.

 

digitaljournal

Neuigkeiten über die digitale Welt erfährt man in diesem Subblog von zib21.com. [Update: Der Blog besteht nur mehr aus einem Hinweis, dass es ihn nicht mehr gibt.]

Wie bei kobuk.at, erarbeitet Eberhard Lauth gemeinsam mit Studierende die Inhalte, die das im Rahmen einer Lehrveranstaltung aus Publizistik- und Kommunikationswissenschaft machen dürfen.

 

Blog Lehofer

Hier schreibt Hans Peter Lehofer, ehemaliger Chef der KommAustria, Österreichs wichtigster Regulierungsbehörde. Im Blog geht es laut Eigenbeschreibung um Telekom- und Rundfunkrecht. Unglaublich ist die Fülle an hochwertigen Informationen, auch zu verwandten Rechtsgebieten. Natürlich handelt es sich hier um ein besonderes „special interest“-Thema, für Interessierte führt aber kein Weg an diesem Blog vorbei!

Am 21.12.2009 veröffentlichte ich meinen ersten Blogeintrag. Wirklich „gebloggt“ habe ich aber auch lange danach nicht. Denn nur in katastrophal langen Abständen veröffentlichte ich neue Artikel. Leider schreibe ich auch heute noch unregelmäßig, womit ich sehr unzufrieden bin. Damit geht es mir allerdings wie den meisten Bloggern, denn Schreiben macht Spaß, ist aber auch ein hartes Geschäft und man muss erst die Routine erlernen. Trotzdem möchte ich auf meinen Blog nicht mehr verzichten. Das hat auch mit den Idealen zu tun, die ich mit bloggen verbinde.

Schon als Jugendlicher war ich von der Wissensverteilung und -verbreitung fasziniert. Ich habe jetzt noch ein Bild im Kopf, das Studenten im Mittelalter zeigt, die gerade einer „Vorlesung“ lauschen.

Im Mittelalter gab es nur wenige Klosterschulen und noch weniger Universitäten. Wissen war nur schwach institutionalisiert und nur wenigen Menschen vorbehalten. Seitdem hat sich viel getan. Unser Wissen hat sich verändert, genauso wie die Strukturen und Rahmenbedingungen mit denen wir dieses Wissen erfahren. Im Mittelalter war Wissen eine knappe Ressource, heute bietet das Internet ein Meer an Informationen. Und die Entwicklung geht rasant weiter. Oft wundere ich mich, dass nicht noch deutlich auf diese radikale Änderung aufmerksam gemacht wird. Früher diskutierte ich mit Freunden über ein historisches Ereignis und manchmal stritten wir auch, wer nun die richtigen Fakten weiß. Oft gingen wir ohne ein befriedigendes Ergebnis auseinander, weil jeder seinem Erinnerungsvermögen glaubte, aber niemand den Beweis erbringen konnte. Heute kann man mit dem Smartphone in der Wikipedia nachschauen und hat sofort die Antwort. Keine Diskussionen mehr. Die Fakten – also das Wissen – sind mobil verfügbar.

Das Internet – dieser Ozean an Informationen – hat aber den Nachteil, dass vieles Wichtiges untergeht und Unwichtiges hochgespült wird. Das Netz wird zunehmend größer und mit wachsender Größe gibt es Programme und Anwendungen die im Chaos Ordnung schaffen sollen. Danach besteht auch ein großer Bedarf, Google mit seiner Suchmaschine gilt nicht umsonst als zweitwertvollste Marke der Welt. Trotz des Erfolges von Google bin ich überzeugt: nichts kann so gut die Welt ordnen und kategorisieren wie der Mensch. Je mehr Menschen sich aktiv beteiligen umso besser. Die sogenannte Schwarmintelligenz ist mächtiger als jeder Algorithmus. Blogs verstehe ich in diesem Sinne. Blogs sollen das Wissen mehren, weil jeder etwas weiß – er muss es nur preisgeben wollen! Genauso wichtig wie die Wissensvermehrung sind aber auch die Hinweise auf bereits vorhandene Informationen. Auch das ist Aufgabe eines Bloggers: Der Blogger soll die Spreu vom Weizen trennen. Denn „Wissen ist Macht“. Das ist zwar ein abgelutschtes Statement, aber trotzdem richtig. Wissen soll daher möglichst vielen Menschen zur Verfügung stehen und nicht nur einer kleinen Elite. Das Internet macht es möglich, dass jeder dazu einen Beitrag liefern kann. Auch ich will das tun.

Bild: Wikipedia | GNU Free Documentation License

Weltkarte der Beziehungen von Facebook-Freunden und deren geografische Konzentration
Weltkarte von Facebook-Freunden und deren Konzentration

Web 2.0 – jeder spricht davon, aber niemand weiß was konkret damit gemeint ist. Eine eindeutige Definition existiert nämlich nicht. Schlimmer noch, die Interpretation des Begriffes kann sehr unterschiedlich sein. Gut zeigt sich das am Beispiel eines Interviews mit Tim Berners-Lee. Er gilt als „the inventor of the ‚World Wide Web'“. (Berners-Lee: 2006)[1. Berners-Lee, Tim (2006): DeveloperWorks Interviews: Tim Berners-Lee Originator of the Web and director of the World Wide Web Consortium talks about where we’ve come, and about the challenges and opportunities ahead. IBM-Developer-Works-Podcast. In: http://www-128.ibm.com/developerworks/podcast/dwi/cm-int082206.txt. (07.03.2011)] Berners-Lee wurde gefragt, ob er das Web 2.0 auch als neue Kollaborationsform sieht, die auf die Verbindung der Menschen abzielt, im Gegensatz zum Web 1.0, dessen Ziel es gewesen sein soll Computer zu vernetzen und Informationen bereitzustellen. Seine Antwort war:

„Totally not. Web 1.0 was all about connecting people. It was an interactive space, and I think Web 2.0 is of course a piece of jargon, nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis, then that is people to people. But that was what the Web was supposed to be all along.“ (ebd.: 2006)

O’Reilly, der dem Begriff Web 2.0 zum Durchbruch verhalf, gibt zu:

„But there’s still a huge amount of disagreement about just what Web 2.0 means, with some people decrying it as a meaningless marketing buzzword, and others accepting it as the new conventional wisdom.“ (O’Reilly: 2005a)[2. O’Reilly, Tim (2005a): What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software. In: http://oreilly.com/pub/a/web2/archive/what-is-web-20.html?page=1 (07.03.2011)]

Wenn man dem Phänomen Web 2.0 nachgehen will, ist die die Website oreilly.com eine wichtige Quelle. In einem Artikel beschäftigt sich O’Reilly damit, was Web 2.0 ist und welche „Kernkompetenzen“ ein Unternehmen haben muss, um sich mit diesem Wort schmücken zu dürfen. Er zählt auf:

  • Dienste mit kosteneffektiver Skalierbarkeit und keine Paketsoftware [darunter versteht man Software die in einem gewissen Archivformat verpackt ist und installiert werden muss; Anm. des Verf.]
  • Kontrolle über einzigartige, schwer nachzubildende Datenquellen welche wertvoller werden je mehr Leute es nutzen
  • vertrauensvolle User als Mitentwickler
  • Verbindung kollektiver Intelligenz
  • Erreichen des „Long Tail“ [Damit meint man Gewinn durch Nischenprodukten; Anm. d. Verf.] mittels Bildung von Communities
  • Erstellung von Software über die Grenzen einzelner Geräte hinaus
  • Leichtgewichtige User Interfaces, Entwicklungs- UND Geschäftsmodelle.
    (ebd.: 2005b)[3. O’Reilly, Tim (2005b): What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software. In: http://oreilly.com/pub/a/web2/archive/what-is-web-20.html?page=5 (07.03.2011)] [sinngemäße und erläuternde  Übersetzung vom Verf.]

 

Für Martin Fisch und Christoph Gscheidle, die die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 präsentierten, war das Internet noch vor ein paar Jahren durch „Passivität“ gekennzeichnet. Mit dem Web 2.0 ist hier ein grundlegender Wandel eingetreten. Web 2.0 ist „Mitmachnetz“ und zeichnet sich durch die „vielfältigen Möglichkeiten der Partizipation“ und „einfachen Handhabbarkeit“ aus. Als bekannte Mitmachangebote werden Wikipedia, MySpace, StudiVZ und YouTube aufgezählt. Die Web 2.0-Anwendungen werden mit den „klassischen Formen der aktiven Beteiligung“ verglichen. Wobei zu den „klassischen Formen“ Chats, E-Mail, Instant-Messaging-Dienste, Newsgroups und Gesprächsforen gezählt werden. (vgl. Fisch/Gscheidle, 2008: S. 256)[4. Fisch, Martin / Gscheidle, Christoph (2008): Mitmachnetz Web 2.0: Rege Beteiligung nur in Communitys. Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008. In: media perspektiven 7/2008. S. 356-364. Über die elektronische Zeitschriftenbibliothek der Universität Wien. (07.03.2011)]

Diese Differenzierung zwischen Web 2.0 und „klassischen Formen“ halte ich allerdings für etwas problematisch. Es wird nämlich nicht erörtert, wie man auf diese Unterscheidungen kommt. Es werden sechs Angebotsformen des Web 2.0 gelistet: 1. Virtuelle Spielewelten, 2. Weblogs, 3. Wikipedia, 4. Bilder- und Videocommunitys, 5. Soziale Netzwerke/Communitys und 6. Soziale Lesezeichensammlungen. (vgl. ebd., S. 357) Ein übergeordnetes Differenzierungsmerkmal kann damit aber nicht benannt werden. Gerade das wäre aber die Aufgabe einer Sozialwissenschaft.

Meine Lösung ist, nur jene Anwendungen als Web 2.0 zu begreifen, die es erlauben „user-generated content“ bereitzustellen und wo dieser Content auch im Mittelpunkt steht. Internetanwendungen also, deren Interaktivität sich dahingehend beschränkt, dass die User nur aus dem Inhalt wählen, selbst aber nichts beisteuern können, sollen als klassische Internetdienste eingeordnet werden. Klarerweise ergeben sich mit diesem Schema ebenfalls Probleme, da es viele „Mischformen“ gibt. Wie zum Beispiel klassifiziert man demnach Nachrichtenseiten wie www.diepresse.com oder www.derstandard.at? Beide Webseiten geben zwar die Inhalte vor bzw. produzieren sie, allerdings gibt es auch eine häufig genutzte Kommentarfunktion für die Leser. Solche Typen würde ich daher als klassische Internetdienste mit Web 2.0-Komponente kategorisieren. Problem dieser Differenzierungsmethode ist wiederum, dass Blogs zwar auch die meisten Inhalte vorgeben, allerdings immer und sicher auch korrekt als Web 2.0 bezeichnet werden. Trotzdem scheint mir die grobe Kategorisierung von Web 2.0 als „user-generated content“ am sinnvollsten.

Trotz alledem bleibt dieser Begriff diffus, eine genaue Kategorisierung ist nicht möglich. Web 2.0 scheint doch primär ein Marketingschlagwort zu sein und nur deshalb im allgemeinen Sprachgebrauch, weil es für die Beschreibung der derzeitige Entwicklung im Internet an einer brauchbaren Alternative mangelt.

Bild: Paul Butler: Visualizing Friendships. In: Facebook Engineerings Notizen.

UPDATE I: Rockmelt ist tot, für mich kommt der spannenste neue Browser Vivaldi aus Norwegen, der ebenfalls auf Chromium aufbaut.

UPDATE II: Auch den Dienst Stumble Upon gibt es nicht mehr. Dafür gibt es jetzt Mix.

Rockmelt ist der fantasievolle Name für einen neuen Social Media Browser. Der Browser integriert Facebook (FB) und andere Social Media Services wie zum Beispiel Twitter. Der Schwerpunkt liegt aber eindeutig auf FB: Den Online-Status seiner FB-Freunde kann man auf der linken Seite in einer vertikale Leiste sehen, in der rechten Leiste findet man Buttons für Twitter, FB-Statusmeldungen und RSS-Feeds die bei Anklicken die neuesten Meldungen in einem eigenen Menü anzeigen. Das ist einfach großartig. Ein weiteres Gimmick ist der Share-Button neben der Adressleiste. Entdeckt man im World Wide Web etwas Erwähnenswertes, kann man das seinen Freunden auf FB oder Twitter gleich mitteilen.

Rockmelt, unten rechts das Pop-Up Fenster von Twitter

Noch ein Hit: Alle persönlichen Einstellungen werden in der sogenannten Cloud gespeichert, damit sind diese Einstellungen jederzeit und überall verfügbar. Ich zum Beispiel nutze zu Hause auch den Laptop meiner Eltern, mit Rockmelt muss ich den Browser nicht erst einrichten, alle persönlichen Einstellungen werden vom Server geladen. Das kann natürlich bei Datenschützern viel Unmut hervorrufen, einen sehr kritischen Artikel dazu habe ich auf Spiegel Online gefunden. Nebenbei bemerkt sind aber Verlage wie der Spiegel selbst mächtige Datenkraken. Komisch auch, dass im Spiegel Online am selben Tag ein zweiter Artikel über Rockmelt erschienen ist, der diesen ohne wenn und aber lobt.

Rockmelt baut auf Chromium auf, dem Open Source Web Browser Projekt von Google. Dementsprechend ähnlich sind sich auch Rockmelt und der Google Chrome Browser. Das ist auch der erfreuliche Grund warum Rockmelt richtig schnell arbeitet.

Wünschenswertes

Da der Browser noch in der Beta-Version ist, gibt es natürlich noch viel Platz für Verbesserungen. Der Funktionsumfang für Twitter könnten zum Beispiel noch erweitert werden. Außerdem verursacht Adobe Flash und der eingebauten FB-Chat noch Probleme. Unter dem Share-Button könnten in Zukunft mehrere Services subsumiert werden, wie zum Beispiel Stumple Upon, Delicious/Diigo und Digg. Einer der tollsten Funktionen von Rockmelt ist, dass neue Nachrichten von Twitter und FB rechts unten in kleinen Pop-Up Fenstern eingeblendet werden. Gut wäre, wenn die Meldungen von Twitter und FB eine unterschiedliche Färbung hätten. Für mich ist es nämlich manchmal von Bedeutung, ob eine Meldung von Twitter oder FB kommt. Besonders nervig ist, dass man Links in den Meldungen nicht direkt im Pop-Up Fenster anklicken kann. Klickt man auf das Pop-Up Fenster, öffnet sich die Timeline desjenigen der die Meldung geschrieben hat und dann erst kann man den Link anklicken.

Unverzichtbare Add-ons

Da Rockmelt mit Chromium läuft, können auch alle Extensions für den Chrome Browser verwendet werden. Das ist auch für mich besonders wichtig. Folgende vier Extension möchte ich in keinem Browser mehr missen: Erstens den AdBlocker, damit wird nervige Werbung geblockt. Sorry, liebe Werbeleute und Medienverlage, aber manche Werbungen sind einfach nicht zu ertragen. Zweitens ein englisches Wörterbuch, da ich doch häufig englische Texte lese. Drittens meine Gedächtnisstütze für Passwörter und die vierte und letzte Extension ist Stumble Upon. (siehe Update II)

Für alle die es schnell wissen wollen:
Klicke auf Konto -> Privatsphäre-Einstellungen -> Einstellungen anzeigen (nicht auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“!) -> Sichtbarkeit meiner Interessen und Seiten

Für alle die es genauer wissen wollen:
Die Fan-Pages oder „Gefällt mir“-Seiten von Facebook (FB) sind schon eine tolle Sache. Einmal auf den „Gefällt mir“-Button geklickt und schon bekommt man alle Statusmeldungen dieser Page in die Timeline. Nicht nur das, auch Freunde erfahren was einem gefällt. Moment, wirklich nur Freunde? Nein, alle können sehen welche Seiten gefallen! Warum aber muss jeder wissen ob einem Barack Obama oder doch eher John McCain gefällt? Und muss der Chef wirklich wissen, dass einem die Seite Wir saufen mit maß und ziel, maß ist die einheit und rausch das ziel… gefällt?

Noch komplizierter wird es, wenn man in FB Freunde hat, die eigentlich keine Freunde sind. Das kommt aus allen möglichen Gründen schon häufig vor. Diesen Freunden will man natürlich nicht alles mitteilen. In FB kann man mit Freundeslisten bestimmen, wer wie viele Informationen einsehen kann. Nur: Für Fan-Pages gab es diese Funktion bislang nicht. Das war wirklich ärgerlich und FB reagierte auch lange nicht auf die vielen Comments im Diskussionsforum zu diesem Thema.

Das gehört aber erfreulicherweise der Vergangenheit an. Wer seine Fan-Pages nur gewissen Freunden und Freundeslisten zeigen will, muss folgendes machen:

    1. 1. In FB auf Konto und Privatsphäre-Einstellungen klicken
    2. 2. Dort auf „Einstellungen anzeigen“ klicken. (nicht auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“, denn damit kommt man überraschenderweise in ein anderes Menü)

  1. 3. Im sich öffnenden Menü muss man bis zum Ende runter scrollen, dann findet man den Eintrag „Sichtbarkeit meiner Interessen und Seiten“. Dort kann man seine personalisierten Einstellungen treffen.

Schön viel zum Klicken, oder? Besser hätte FB das Menü nicht verstecken können – Ostern ist doch eigentlich schon vorbei! Diese wichtige Privatsphäre-Einstellung werden daher wahrscheinlich nur wenige Leute treffen. Dazu passt wohl dieser extra 3-Satirebeitrag: