Dänemark und Kopenhagen im speziellen haben viel gemeinsam mit den Eidgenossen: Die Lebenserhaltungskosten sind immens und verstehen tut sie niemand. Die dänische Sprache muss man zweimal lernen – einmal schriftlich und einmal mündlich. Als Beispiel eignet sich wunderbar das deutsche Wort „natürlich“: Im Dänischen heißt das selvfølgelig und ausgesprochen wird das ungefähr so: „selfööli“. Überhaupt lassen die Dänen bei der Aussprache gerne einzelne Buchstaben weg und sprechen mehrere Wörter zusammenhängend aus, sodass es sich wie ein einziges Wort anhört.

Aufgrund dessen war mein Dänisch-Kurs gar nicht so einfach. Eigentlich hatte ich mir erwartet, dass man als Deutschsprechender mehr versteht. Aber zumindest ein paar grundlegende Dinge sitzen schon. Fast genau 3 Wochen lerne ich jetzt schon Dänisch. Der Kurs endet am 31. mit einem mündlichen Test. Den schriftlichen Teil hatte ich bereits am 27. Erfreulicherweise war die schriftliche Prüfung nicht allzu schwer, vorausgesetzt man hat alle Kurseinheiten besucht. Ich bin ganz zuversichtlich auch den mündlichen zu schaffen. Darum bleibt nur noch zu sagen: Jeg kan tale lidt dansk!

Aber warum sind jetzt Dänen die Schweizer des Nordens? Na weil sie sich nicht mal untereinander verständigen können und ich habe den Beweis!

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