Kategorie: Public Relations

  • Journalisten, verwendet Textbausteine!

    Journalisten, verwendet Textbausteine!

    1.000, 2.000 oder 3.000 Mails – Journalisten erhalten eine irre Flut an Mails. Ich verstehe, dass sie nicht auch noch angerufen werden wollen. Wenn ein PR-Tätiger allerdings überhaupt keine Antwort erhält, dann hilft nur der Griff zum Telefonhörer. Schließlich könnten in der Mailflut auch wichtige Informationen untergegangen sein. Das wäre sowohl für Journalisten wie PR-Berater […]

  • Wirtschaftsmagazine in Österreich

    Übersicht aller Wirtschaftsmagazine in Österreich.

  • „Dumb Ways to Die“ ist keine PR

    „Dumb Ways to Die“ ist keine PR

    Dumb Ways to Die ist ein virales Video von der Werbeagentur McCann. In Cannes wurde es unter anderem in der Kategorie PR ausgezeichnet. Ein Fehler.

  • Österreichische PR-Agenturen

    Der Public Relations Verband Österreich zählt 75 PR-Agenturen zu seinen Mitgliedern. Das sind aber nicht alle, denn nicht jede Agentur ist PRVA-Mitglied. Ich habe deshalb eine eigene Liste angelegt, die österreichische PR-Agenturen – wie auch Marketing-Agenturen die PR mitanbieten – enthält.

  • Werkzeugkiste für Datenjournalismus

    Werkzeugkiste für Datenjournalismus

    Die große Quantifizierung unserer Lebenswelt startet. Überall sind Daten vorhanden und mit neuen Tools lassen die sich auch sehr schnell und elegant aufbereiten. Datenjournalismus ist ein geflügeltes Wort geworden und für Redaktionen genauso interessant wie für PR-Tätige. Mit infogr.am und Datawrapper stehen auch einfach Tools zur Verfügung.

  • Relevanzprüfung in der Wikipedia

    Relevanzprüfung in der Wikipedia

    Viele PR-Treibenden machen bei der Wikipedia die Erfahrung, dass ihre mühevoll angelegten Artikel wieder gelöscht werden. Es ist einfach so, dass die Wikipedia ein Lexikon ist und nicht alles darin gespeichert wird. Das Drei-Mann-Elektrounternehmen wird es beispielsweise eher selten in die Wikipedia schaffen. Es gibt aber zum Glück Relevanzkriterien, die bei der Entscheidung helfen, ob das eigene Unternehmen bzw. der eigene PR-Kunde eine Chance auf einen Eintrag hat.

  • Techniker brauchen bessere PR

    Techniker brauchen bessere PR

    Letztens war meine ganze Familie in Wien zu Besuch und wir sind gemeinsam durch den noblen Teil von Währing spaziert. Ob der wunderschönen Häuser und Villen mit Gärten habe ich gewitzelt, dass hier wohl alle Ärzte und Anwälte der Stadt wohnen müssen. So alt und Haha-lustig mein Schmäh war – eines hat mir später doch zum Denken gegeben: Wie kommt es, dass mir genau diese beiden Berufe in den Kopf geschossen sind? Ärzte und Anwälte habe ich intuitiv mit Erfolg und Reichtum verknüpft. Allerdings bin ich da sicher nicht der einzige.

  • Teil 1: Journalismus ohne Zeitungen und Magazine

    Teil 1: Journalismus ohne Zeitungen und Magazine

    Die digitale Revolution wird von vielen Medienmachern verschlafen. Anders ist es nicht zu erklären, dass im Corporate Publishing und bei vielen Medien digitale und tabletfähige PDFs zu den ganz heißen Innovationen zählen. Sind sie nämlich nicht. Warum das so ist, beschreibe ich im Teil 1 dieser zweiteiligen Serie.

  • Öffentlichkeitsarbeit erklärt

    „Was ist bitte ein PR-Consultant?“ – die Frage habe ich schon oft gehört. Public Relations selbst ist – zynisch genug – in der Öffentlichkeit weniger bekannt und wenn, dann wird die Branche mit Hochegger & Co. assoziiert. Dessen „Arbeit“ hat allerdings nichts mit PR zu tun.

  • Der perfekte Texteinstieg

    Der perfekte Texteinstieg

    Ein guter Texteinstieg ist entscheidend. Fadisiert sich der Leser schon am Anfang, wird er auch nicht weiterlesen. Profis verwenden daher stilistische Mittel, um die Aufmerksamkeit zu stimulieren. Ich stelle ein paar Tricks vor, die schon oft beim Schreiben eines Textes geholfen haben.

  • Nachfassen in der PR

    Nachfassen in der PR

    Journalisten erwähnen es öfters: Das Nachtelefonieren von PR-Agenturen nerve und E-Mails seien grundsätzlich besser. Klingt logisch und nach einer einfach zu befolgenden Anweisung für PR-Leute. Nur leider ist die Realität etwas komplizierter. Denn Journalisten bekommen tagtäglich eine wahre Flut an Mails und manche überlesen dann doch die eine oder andere. Gründe dafür gibt es viele: […]