Wer viel mit Daten und Web-Services arbeitet, kennt das Problem: Daten im CSV werden in einer Wurst und getrennt durch Beistriche dargestellt. Nun kann man mit Excel via „Text in Spalten“ das auftrennen, aber dabei ergeben sich auch immer mal Ärgernisse.

Offenbar ist das Problem, dass wir in Europa für Dezimalzahlen das Komma verwenden und für List Separator den Punkt, während es die US-Amerikaner genau umgekehrt machen. Und deshalb gibt es hier eine elegante Lösung, die hier mit Bildern beschrieben wird.

 

Kurzfassung:

  1. Gehe zu Start | Systemsteuerung | Zeit, Sprache und Region
  2. dort auf Datum, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern.
  3. Click auf Weitere Einstellungen
  4. Für Dezimalkennzeichen einen Punkt eingeben
  5. Für Listentrennzeichen ein Komma eingeben.

 

FERTIG! 🙂

Ich habe mich schlussendlich getraut und meinen ersten eigenen PC zusammengebaut. Ein paar kleinere Schwierigkeiten hatte ich vor allem bei der Verkabelung, aber schlussendlich schnurrt der PC wie ein süßes Kätzchen.

  • Arbeitsspeicher: 2 x 8GB Corsair Vengeance (Typ: DDR 4), Speichertakt: 3200 MhZ, CL16
  • CPU Kühlung: be quiet! Pure Rock
  • Netzteil: be quiet! System Power 8 500W
  • Case: be quiet! Pure Base 600
  • Grafikkarte: EVGA 4GB D5 GTX 1050 TI SC Gaming
  • Mainboard: Asus Prime H270-PRO
  • Prozessor: Intel CPU 1151 i5-7500 3,4 GHz Kaby Lake

Ich habe manchmal das Problem Text von einem PDF kopieren und dann in Word bearbeiten zu müssen. Nun übernimmt aber Word die Layoutvorgabe vom PDF und setzt die Zeilenumbrüche so, wie sie im Original waren. Das ist oft nicht gewünscht. Alle Zeilenumbrüche händisch zu löschen, kann aber sehr umständlich sein.

In Word kann man aber auch mit „^p“ nach Zeilenumbruch suchen und durch ein Leerzeichen ersetzen lassen. Am besten betreffenden Text markieren „Strg + F“ und beim Suchfenster, beim kleinen Pfeil rechts oben, au Ersetzen klicken und dann auf „Alle Ersetzen“ klicken.

 

 

Problem:

Nach Neuaufsetzen des PCS mit Windows 10 konnte ich mich nicht mehr über Windows Explorer auf unseren NAS-Server einloggen. Folgende Meldung erhielt ich:

Auf \\192.168.114.120 kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung, diese Netzwerkressource zu verwenden. Wenden Sie sich an den Administrator. des Servers, um herauszufinden, ob Sie über Berechtigungen verfügen.

Eine angegebene Anmeldesitzung ist nicht vorhanden. Sie wurde gegebenenfalls beendet.

Passwort und Benutzername stimmten aber.

 

Ursache:

 

Beim Neuaufsetzen habe ich für die Anmeldung am PC statt Kennwort auf PIN gesetzt. Dieser PIN erzeugt anscheinend das Problem zwischen Windows und NAS.

 

Lösung:

Änderung der Standardanmeldung auf Kennwort. Damit funktioniert der Zugang zu \\Diskstation wieder.

Seit kurzem experimentiere ich mit dem Vivaldi Browser. An dem Browser gefällt mir vor allem, dass er in Europa, Norwegen, entwickelt wird, auch wenn er auf Chromium, also dem Quelltext von Google aufbaut. Dafür funktionieren angenehmerweise aber auch alle Chrome-Erweiterung für Vivaldi.

Ich versuche immer möglichst effizient zu arbeiten. Deshalb ist mir besonders wichtig, schnell mit dem Browser navigieren zu können. Am wichtigsten ist mir dabei das Tab-Management. Hier meine wichtigsten Shortcuts für Vivaldi:

  1. Strg + W = Tab-Fenster schließen
  2. Strg + 1 = Gehe zum ersten Tab-Fenster. Strg + 2 = zweites Tab-Fenster, usw. usf.
  3. Strg + T = Öffnet neus Tab-Fenster

 

 

 

Mannomann, da habe ich lange den Fehler gesucht: Plötzlich hat der Chrome Browser, aber auch Internet Explorer und Mozilla Firefox Schriften auf manchen Seiten ganz komisch angezeigt. Etwa in Trello oder Insightly war Schrift nur mehr sehr schwer lesbar. Aber auch bei manchen unter Windows laufende Programmen war das Problem feststellbar, auch wenn nicht so gravierend. Was ist die Ursache und die Lösung für dieses Problem?

Zuerst dachte ich, der Fehler liegt bei Windows 8, aber das Problem liegt vor allem bei der Schriftart Helvetica Neue. Die war auf dem PC installiert und zwar in den verschiedensten Varianten. Von sehr fein bis ultrafett. Und es scheint so, dass vor allem der Chrome Browser die sehr feine Helvetica zur Darstellung von gewissen Seiten hernimmt. Ich habe einfach die feinen Graduierungen der Helvetica unter „Schriftarten“ im Windowssystem gelöscht und seit dem läuft es wieder rund.

Wer gar nicht auf die feinen Helvetica-Schriftarten verzichten will, der kann auch auf den Opera Browser wechseln. Der ignoriert anscheinend den Befehl von Seiten, diese in Helvetica darzustellen. Ansonten gibt es unter Stichwort „Helvetica Neue Google Chrome“ genügend Tutorials die bei dem Problem helfen.

Ich habe mich nach einer privaten Anti-Virus Lösung für meinen PC und Smartphone umgesehen. Schlussendlich habe ich über den Online-Handelsplatz Rakuten eine Bitdefender-Lizenz für einen PC gekauft. Über Rakuten deshalb, weil es am günstigsten war. Mein ursprünglicher Plan gleich ein Paket für Smartphone und PC zu kaufen, habe ich wieder verworfen, weil ich auf Upselling-Angebote hoffe.

Die Preise in der Liste beziehen sich meist auf Gesamtpakete (Smartphone plus PC) und so wie ich sie im Internet durch googlen finden konnte. Da ich verschiedene Testversionen über Monate ausprobiert habe, können Preise oder andere Angaben bereits veraltert sein. Die Liste ist primär ein Notizzettel für mich der laufend aktualisiert werden soll, für Angaben übernehme ich keine Gewähr.

AVG Internet Security

AVG-Internet-Security-2016Hat unmittelbar nach Installation eine Bedrohung gefunden, die von BitDefender nicht gefunden wurde.

Minus Point:
Schutz für Android (kostet ohne Werbung 9 Euro für ein Jahr), aber nicht für iPhone

An sich verlässliches Antivirus, aber ich hatte mit Microsoft Outlook 2013 und Microsoft Exchange Konto enorme Probleme. Outlook hat sich mit Aktivierung des Exchange-Kontos laufend aufgehängt. Nach Deinstallation von AVG war wieder alles gut.

 

Avira Antivirus
Preis: Free Antivirus (Pro mit Support, ohne Anzeigen, erweiterter Onlineschutz)

Erfahrung:

Selbes Thema wie bei AVG: Outlook 2013 hängt sich laufend auf und erst die Deinstallation von Avira konnte das Problem lösen.

 

 

 

IKARUS Anti-Virus plus Mobile Security
Preis für 2 Jahre/1 User: 47,60 Euro
plus Preis für 2 Jahre / User mobile Anti Virus: 12,60 Euro (insgesamt rund 50 Euro)
rund 50 Mitarbeiter

PRO:
Österreichisches Produkt
Anti-Virus-Programm lässt sich ein- und ausschalten über Rechtsklick in der Taskleiste (das finde ich sehr praktisch)

CONTRA:
Erkannte Schadsoftware, wo keine war. Auch laut Wikipedia hohe Fehlalarmquote.
Sehr komplizierter Shop/Bestellvorgang (sehr überarbeitungsbedürftig)
keine Firewall inkludiert

 

BITDEFENDER TOTAL SECURITY

bitdefender

Preis für 2 Jahre und bis zu 5 Geräte (inkl. mobile Endgeräte): rund 130 Euro
mehr als 650 Mitarbeiter

PRO:
Mehrfach ausgezeichnete Software
Preis
Firewall integriert

CONTRA:
Lässt sich nur über mehrfache Klicks temporär deaktivieren

Nice to have:
Eigener Cloud-Speicher

 

Schlussendlich habe ich mich für Bitdefender Total Security 2014 entschieden. Bestellt habe ich die Antiviren-Software übrigens über einen Rakuten-Shop, das kostete nur rund 19 Euro und war damit kostengünstiger als direkt über die Seite von Bitdefender zu bestellen.

 

Updates für Abo-Zeitraum vom 5. Juni 2015 bis 5. Juni 2016:

  • Das Programm hat meinen Computer crashen lassen und einen BlueScreen verursacht. Siehe hier. Das automatische Reparieren-Tool von Bitdefender hat das Problem aber lösen können.
  • Im Juli 2015 wurde bekannt, dass Hacker sich Zugriff auf Kundendaten verschaffen konnten. Die gestohlenen Passwörter wurden von BitDefender unverschlüsselt gespeichert. Siehe diesen Forbes-Artikel.
  • Weiterer schwacher Punkt: Trovigo hat sich auf meinem PC eingeschlichen und lies sich nicht mit Bitdefender beseitigen. Dazu brauchte ich wieder die Software Malwarebytes. (Zum Thema Trovigo löschen, siehe hier im Blog.)
  • Passend zum Abo-Ende in 30 Tagen hat mir Bitdefender ein Verlängerungsangebot geschickt: Schutz für max. 3 PCs / 1 Jahr für rund 30 Euro (statt 70 Euro).

 

NORTON SECURITY
für 5 Geräte und 1 Jahr (mobile Engeräte inkl.): 45 Euro (mit Rabatt-Aktion)

Pro:
Sehr einfache Installation auf weiteren Geräten

Contra:
Hat bereits einen schlechten Ruf, ob heute noch zu Recht oder Unrecht, kann ich leider nicht beurteilen.
Letzter Platz beim Festplattenscan beim PC Magazin Vergleichstest 2015.

 

BullGuard
48 Euro für zwei Jahre (Rabatt-Aktion um die Hälfe)
Headquarter: London (Gegründet in Kopenhagen)

McAfee
Totalpaket kostet 90 Euro für ein Jahr
Über 7.000 Mitarbeiter / Tochter von Intel
Minuspunkt: Telefonnummer für Freischaltcode angegeben -> keinen PIN erhalten, ohne PIN ist mobile Anwendung nicht nutzbar.

 

Kaspersky

PRO:

lässt sich mit einem Click deaktivieren

CONTRA:

Preis hoch

 

ESET

PRO:

Europäisches Unternehmen (Slowakei/Bratislava)

gutes Preis-/Leistungsverhältnis

ein Paket für 3 Geräte (Android & Co.): 2 Jahre / rund 60 Euro

 

EMISOFT INTERNET SECURITY

Preis für 1 Computer  für 2 Jahre + 1 Jahr Mobile Security / rund 97 Euro
rund 25 Mitarbeiter, Sitz in Neuseeland

Pro:
Gegründet vom Österreicher Christian Mairoll, der jetzt in Neuseeland lebt.

 

TREND Micro Internet Security

Preis für Maximum Security (3 Devices):  / 1 Jahr / rund 50 Euro
Unternehmen wurde in den USA gegründet und hat heute ein weiteres Headquarter in Tokyo. Rund 5.000 Mitarbeiter.

PRO:
Gute Gegenüberstellung der Pakete.

CONTRA

Hatte Probleme beim Installieren – ging nicht, erst als ich Monate später wieder probiert habe, funktionierte es. Lästige Notifications am Smartphone.

Das nenne ich mal Ironie: Heute wollte ich begeistert über mein neues Smartphone, dem Samsung Galaxy SIII, schreiben und genau am selben Tag gibt das Gerät seinen Geist auf. Geliefert bekam ich es übrigens erst am 31. Mai.

Völlig grundlos will sich das High-End-Mobiltelefon nicht mehr aufladen lassen. Egal welches Micro-USB-Ladekabel ich anstecke, zu Beginn wird eine graue Batterie mit Ladekreis angezeigt, danach tut sich einfach nichts mehr. Offenbar (Link 1) bin ich aber nicht der Einzige (Link 2) mit diesem Problem (Link 3), es dürfte sich hierbei also um einen gröberen Produktionsfehler handeln.

Das ist wirklich schade, denn an sich ist das Samsung Galaxy SIII ein echtes Schmuckstück. Nur, was bringt das alles, wenn die Hardware nicht passt und das Gerät nach eineinhalb Monaten zur Reparatur geschickt werden muss? Das darf bei einem rund 600 Euro (ohne Vertrag) teurem Gerät einfach nicht passieren. Zumindest Service und Reparatur müssen jetzt anstandslos und einwandfrei bei Samsung funktionieren, ansonsten sind sie mich als Kunden langfristig los.