Genetische Information

Die genetische Information eines Lebewesens ist in der DNA  der Chromosomen enthalten. Die funktionalen Einheiten der genetischen Information (Erbinformation) bezeichnet man als Gene (Erbfaktoren), die Gesamtheit der Gene in einem Lebewesen als Genom. Das menschliche Genom besteht aus ca. 80.000 Genen.

 

Desoxyribonukleinsäure (DNA)

Das DNA-Molekül ist ein lang gestrecktes Makromolekül. Es ist aus Bausteinen zusammengesetzt, die man als Nukleotide bezeichnet. Ein Nukleotid besteht hauptsächlich aus den Komplementärbasen A, C, und D. Am Aufbau eines Nukleotids ist vor allem die Phosphorsäure, der Zucker Desoxyribose und eine organische Base beteiligt. Durch die Basensequenz der DNA ist die genetische Information festgelegt.

 

Eiweiß-Synthese (Proteinsynthese)

Die Synthese von Proteinen erfolgt normalerweise im Zytoplasma. Die für die Eiweißsynthese zuständige DNA ist im Zellkern vorhanden. Es ist daher eine Überträgersubstanz notwendig. Es ist dies die Boten-RNA oder Messenger-RNA (m-RNA). RNA ist die Abkürzung für Ribonukleinsäure. Ribonukleinsäure enthält anstelle von Desoxyribose den Zucker Ribose. RNA-Moleküle bestehen außerdem nur aus einem Strang und enthalten anstelle von Thymin die Base Uracil. Zunächst öffnet sich der DNA-Doppelstrang in einem bestimmten Bereich, faltet sich lokal auf und entspiralisiert sich. Die Kopie, d.h. die gebildete m-RNA, wandert durch die Poren der Kernmembran in das Zytoplasma zu den Ribosomen. Dort wird aus Aminosäuren Eiweiß aufgebaut. Die Eiweißkette formt sich schließlich auf Grund der Aminosäure-Zusammensetzung und den daraus ergebenden Anziehungskräften zu einem dreidimensionalen Eiweißmolekül.

 

Gene

Unter einem Gen versteht man eine funktionale Einheit, Information zur Herstellung eines bestimmten Proteins, oder einer Nukleinsäure.

 

Mutationen

Als Mutation bezeichnet man eine plötzliche Veränderung des Erbgutes, die von selbst eintreten kann oder künstlich (Strahleneinwirkung, Behandlung mit bestimmten Chemikalien) hervorgerufen werden kann.

 

Chromsomenmutation

Ganze DNA-Abschnitte sind verändert.

 

Genommutation

Die Anzahl der Chromsomen sind verändert. Beim Menschen ist die Trisomie 21 sehr bekannt, die zu Mongolismus führt.

 

Grundlagen der Vererbung und Mendel’sche Gesetze

Die genetische Information wird von Generation zu Generation weitergegeben. Bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung kann sich das Genom auf natürlichem Wege nur durch Mutationen ändern. Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung jedoch kommt es in jeder Generation durch die Bildung der Geschlechtszellen und deren Verschmelzung zu neuen Genkombinationen. Die geschlechtliche Vererbung erfolgt nach den Mendel’schen Gesetzen.

 

1. Mendel’sche Gesetz (Uniformitätsgesetz)

Das 1. Mendel’sche Gesetz besagt, dass bei der Kreuzung zweier reinerbiger Individuen (auf beiden homologen Chromsomen gleiches Merkmal) in der F1-Generation alle Individuen gleich sind.

 

2. Mendel’sche Gesetz (Spaltungsgesetz)

Das 2. Mendel’sche Gesetz besagt, dass es in der F2-Generation in Bezug auf beide Merkmale zu einer Aufspaltung in reinerbige und mischerbige Individuen kommt.

[Kuch, Kurt (2011): Land der Diebe. 1. Aufl. Salzburg: Ecowin Verlag.
€ 22,90. 237 Seiten]

Aufdeckungsjournalist Kurt Kuch kreidet Korruption, Nepotismus und Schamlosigkeit an

Die österreichische Politik ist aufregend wie selten zuvor. Für schwache Mägen ist diese Achterbahn der Korruptionsskandale und Enthüllung aber nichts, zu leicht könnte das zum Erbrechen führen. Ausgekotzt hat sich im wahrsten Sinne des Wortes Kurt Kuch. Provokativ ist er dabei in seinem Buch von Anfang an. So lautet der Titel „Land der Diebe“ und das Buchcover ziert ein Ausschnitt des österreichischen Bundesadler, in seiner Kralle ein Haufen Geldscheine. Als Aufdeckungsjournalist für das Nachrichtenmagazin News tätig, hat Kuch im Laufe der Jahre unzählige Informationen zu den Machenschaften der Parteien gesammelt. Möglich machte das sein weites Netzwerk an Informanten. Kein Wunder, dass von verschiedenen Seiten versucht wurde, die Namen dieser Informanten aus ihm herauszupressen, übrigens in völliger Missachtung des Redaktionsgeheimnisses. Diesem Netzwerk hat er auch zu verdanken, dass ihm Datensätze eines Computers der Freiheitlichen in Kärnten zugespielt wurden.

Kreative Parteienfinanzierung

Und was da für welche Rechnungen zu finden waren, sorgte für mediale Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt steht die Werbeagentur Connect, die bis zur Stilllegung zu 100 Prozent im Eigentum der Freiheitlichen in Kärnten war. Connect versprach beispielsweise dem Kärntner Anwalt Gert Seeber Aufträge des Landes Kärnten und erhielt dafür im Gegenzug saftige Provisionen. Rechnungszwecke waren Layout-Beratungen, Recherchen oder Marketing-Konzepte. Wohl nicht nur Kuch dachte sich da: „In meinem nächsten Leben werde ich Layout-Berater“. Aufgrund Kuchs Veröffentlichungen musste mittlerweile der Geschäftsführer Manfred Stromberger zurücktreten. FPK-Obmann Uwe Scheuch lehnt alle Verantwortung daran ab, er hätte nichts davon gewusst. Der Fall ist spektakulär und wurde erst durch die Buchveröffentlichung publik, leider werden dadurch ältere – im Buch beschriebene – Skandale kaum beachtet. Dabei gibt es noch einige atemberaubende Geschichten.

Weniger Geld für Kinder, mehr für Politiker

So zum Beispiel der Fall Habsburg. Kuch wurde 1998 darauf aufmerksam gemacht, dass Spendengelder von „World-Vision“ verschwunden sind. World-Vision ist eine Hilfsorganisation und sammelt für notleidende Kinder in Afrika. Wie sich später herausstellte, wurden von World-Vision 10.000 Wahlwerbebriefe für den Wahlkampf von Karl Habsburg sowie mehrere Ausgaben der Paneuropa-Zeitung bezahlt; die Paneuropa-Bewegung unterstützte Karl Habsburg massiv.

Dieser gab sich über die Vorwürfe „erschüttert“ und zahlte die missbräuchlich verwendeten Gelder zurück. Die damalige World-Vision-Chefin wurde 2004 schließlich zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Kuch begegnete ihr zufällig 2005 im Café Schwarzenberg. Warum war die Dame nicht in ihrer Zelle? – Die Behörden hatten „vergessen“ ihr den Haftantrittsbescheid zuzustellen! Die einstige World-Vision-Chefin flüchtete daraufhin und wieder ließ sich die Justiz viel Zeit bis ein Haftbefehl ausgestellt wurde. August 2005 klickten dann aber die Handschellen, die drei Jahre Haft sollten jetzt angetreten werden. Unvorstellbar: Bereits im Februar 2006 bekam Kuch den Hinweis, dass sich die Dame wieder in Freiheit befindet. Der Anstaltsleiter hatte den „gelockerten Vollzug“ genehmigt, weil die Dame „nicht fluchtgefährdet“ sei. Dass sie zuvor schon geflüchtet war, hat man anscheinend vergessen. Im gleichen Zeitraum wurde sie Alleineigentümerin und Geschäftsführerin einer Vermögensverwaltungsfirma. Auch das war nur möglich, weil die Justiz wieder auf etwas vergaß: nämlich der zuständigen Gewerbebehörde mitzuteilen, dass ihr Gewerbeschein zu löschen ist.

Kleine Häppchen im News-Stil

Diese und andere Skandale, die großen und die kleineren, hat Kurt Kuch zusammengetragen. Auf den 237 Seiten werden die komplexen Geschichten aber nur angerissen. Der Schreibstil entspricht dem der Zeitschrift News: leicht und vor allem schnell lesbare Kost. Der Stil ist angriffig und oft sogar polemisierend. Mit jeder Zeile die man liest merkt man, nicht nur man selbst bekommt eine unendliche Wut ob sovieler Ungerechtigkeiten, auch dem Autor erging es so. Kuch hält was er im Vorwort verspricht: „Das Buch ist eine Generalanklage.“ Es wäre aber wünschenswert gewesen, wenn er sich um mehr Lösungsansätze und Auswege aus dem Filz bemüht hätte. Was sollte konkret gesetzlich gemacht werden? Wie kann das politische System verbessert werden? Wo brauchen wir mehr Transparenz? Das sind Fragen, die leider nur im Vorwort und im Epilog angerissen wurden. Trotzdem zeichnet das Buch ein umfangreiches wie vernichtendes Sittenbild von Österreich. Kuch bringt das treffend auf den Punkt: „Wien liegt nicht nur aus geografischer Sicht östlich von Prag.“ Das riesige Medieninteresse daran und Platz Nr. 1 bei Sachbüchern in Österreich ist sicher gerechtfertigt. Korruption interessiert scheinbar nicht nur Strasser, Grasser, Scheuch & Co. – für alle gilt die Unschuldsvermutung – sondern auch die Steuerzahler.

Wir alle kommen früher oder später in die Verlegenheit präsentieren bzw. referieren zu müssen. Manchen fällt das leicht und haben dabei sogar Spaß – für andere ist das der reine Horror. Tipps für die richtige Präsentation gibt es wie Sand am Meer, aber am meisten hilft sicher Übung. Trotzdem habe ich hier kurz & knackig ein paar wichtige Hinweise zusammengefasst.


Die Lautstärke

Der Redner sollte von jedem mühelos verstanden werden. Die Lautstärke dient neben dem Tempo auch zum Hervorheben von Aussagen durch Veränderung. Konstante Lautstärke wirkt ermüdend und sollte daher vermieden werden. Um eine größere Aufmerksamkeit bei den Zuhörern zu erreichen, kann eine laute aber auch eine leise Stimme eingesetzt werden.

Mögliche Lautstärkevariationen sind: flüstern, leise, normal, laut, brüllen.


Die Geschwindigkeit – das Tempo

Besonders am Anfang und am Ende einer Rede muss langsam und deutlich gesprochen werden. Zu Beginn muss die Aufmerksamkeit gewonnen werden, am Ende kann eine Handlungsaufforderung mitgegeben werden. Schnelles Sprechen zeigen Unruhe, Rastlosigkeit und Unsicherheit. Das Tempo muss der Aufnahmekapazität der Teilnehmer entsprechen und der jeweiligen Situation angepasst sein.

Folgende Tempovariationen sind möglich: stockend, langsam, mittel, schnell, hastig, dynamisch, flüssig, rhythmisch, pausenlos, lange Pausen, Wortdehnungen.


Artikulation

Die Aussagen sollen klar und akustisch gut verständlich sein. Wertungskriterien sind dabei: deutlich, überdeutlich, nuschelnd, Verschlucken einzelner Silben, näselnd, stotternd, lispeln, Hochsprache, Dialektfärbung, Dialekt


Betonung (Modulation)

Bedeutungsvolles wird speziell betont und dadurch unterstrichen. Trotzdem sollen Anfangs- oder Endsilben der Wörter nicht übermäßig betont werden. Ebenso starke Wortdehnungen wirken gekünstelt.

Die Stimmlage soll sich verändern, da sie sonst monoton wirkt. Der Tonfall umfasst das wechselnde Tempo, die Lautstärke, Tonhöhen und Pausen.


Wortwahl

Wichtig für gutes Reden ist auch der Umfang des Wortschatzes. Aber der Zuhörer soll die Wörter auch verstehen.


Stimmlage

Durch die kontinuierliche Steigerung der Tonhöhe und des Sprechtempos bis zum entscheidenden Satz, kann man das Publikum fesseln – nach einer kurzen Wirkungspause kommt die Kernaussage. Ansonsten ist die Stimme am Satzende zu senken.


Timbre

Darunter versteht man die Klangfarbe der Stimme, also z.B. schrill, dunkel, melodisch oder donnernd.


Atmung

Um der Stimme Klang zu geben, genügt die Bauch-Atmung, die wir auch normalerweise verwenden. Bei der Bauch-Atmung hebt und senkt sich die Bauchdecke. Üben können wir unsere Atmung, indem wir beim Ausatmen laut und langsam mitzählen und die Geschwindigkeit des Atemstromes kontrollieren.


Pausen

Wenn wir reden, kommen uns die Pausen oft länger vor als dem Publikum. Dabei können Pausen sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Unsere Zuhörer haben durch Pausen Zeit das Gesagte zu verarbeiten und sie sorgen außerdem für Spannung. Durch eine längere Pause wird die Gewichtigkeit des Gesagten hervorgehoben und prägt sich daher besser dem Zuhörer ein.

Darüber hinaus dienen Pausen zur Gliederung.

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Am 25. April können die Österreicher den Bundespräsidenten wählen. Im Vorfeld der Wahl wird diskutiert ob das Amt des Bundespräsidenten abgeschafft werden soll und ob ein Bundespräsident noch zeitgemäß oder gar „Geldverschwendung“ ist. Der Bundespräsident nimmt heute vor allem repräsentative Aufgaben war. Vielleicht ist deswegen vielen nicht bewusst, welche umfangreichen Kompetenzen der Bundespräsident besitzt. Zum Beispiel nimmt er eine wichtige Stellung bei der Regierungsbildung nach einer Nationalratswahl ein.

Es liegt nämlich in der freien Entscheidung des Bundespräsidenten, wen er zum Kanzler bestellt. Dass die freie Entscheidung des Bundespräsidenten kursiv geschrieben ist, hat seine Berechtigung. Der Bundespräsident muss sich in der politischen Praxis an die Parteien orientieren, die die meisten Mandate haben. (vgl. Welan, 1994: S. 7) [1. WELAN, Manfred: REGIERUNGSBILDUNG. Diskussionspapier Nr. 26-R-94. 1994 In: http://www.boku.ac.at/wpr/wpr_dp/dp-26.pdf (14.03.2010]  Dies auch, weil eine Regierung mit einem Misstrauensvotum gestürzt werden kann und das Ergebnis dieses Misstrauensvotums für den Bundespräsidenten bindend ist. Die Person, die vom Bundespräsidenten zum Kanzler bestellt worden ist, wird sich auf die Suche nach einer Mehrheit im Parlament (genauer im Nationalrat) machen. Meist wird in Österreich die Mehrheit nur durch eine Koalition erreicht. Hat der Kanzler die nötige Mehrheit gefunden, wird er dem Bundespräsidenten die Minister vorschlagen. Dieser hat das Recht einzelne Minister oder auch Staatssekretäre abzulehnen. (vgl. Wikipedia, 2010) [2. WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespräsident_Österreich (14.03.2010] Ist er einverstanden, gelobt er die Regierung an.

Die Abhängigkeiten zwischen BP (Ernennung, Abberufung) und Nationalrat (Misstrauensvotum) sind international betrachtet eine Seltenheit, man spricht daher von Österreich als einer „parlamentarischen Präsidentschaftsrepublik“. Der Bundespräsident hat also tatsächlich umfangreiche Kompetenzen. Weitere sind z.B.: Entlassung der Bundesregierung, Auflösung von Nationalrat oder eines Landtages, Beurkundung von Gesetzen und er ist Oberbefehlshaber des Heeres.

Wer mehr über das Amt des Bundespräsidenten und die anstehenden Wahlen erfahren möchte, hier ein guter Tipp: www.bundespraesident.in Die Seite befindet sich noch im Entstehen, wird aber zukünftig  viele Informationen zur Bundespräsidentenwahl und deren Kandidaten bieten.

 

Schließlich und endlich habe auch ich mich entschieden unter die Blogger zu gehen. Die Welt des Web 2.0 ist einfach zu faszinierend um sich davor zu drücken. Nun ja, aber wie war das noch mal mit Bertolt Brecht:  „Man hatte plötzlich die Möglichkeit allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen.“ Diesen Satz prägte Brecht in seiner bekannten Radiotheorie, eben für das neue Medium Radio. Er wollte, dass das Radio ein Distributionskanal wird, indem Menschen nicht nur Zuhörer sondern auch aktive Gestalter sind. Brecht hätte mit der heutigen Entwicklung des Internets sicher seine helle Freude gehabt!

Aber, was damals galt, gilt immer noch. Was haben wir eigentlich zu sagen? Wirklich nichts?! Was kann ein Blogger bieten, das wert ist gelesen zu werden? Ich möchte hier „speziellen Content“ anbieten, denn ich beschäftige mich sehr mit Medien & Recht. Daher möchte ich über Neue Medien und Medienrecht berichten. Das bietet sich schon aufgrund meines Doppelstudiums Publizistik- und Kommunikationswissenschaften und Rechtswissenschaften an. Apropos: Auch Studium/Hochschule/Lernunterlagen sollen hier Themen werden.

Wer es hingegen liebt Privates von Anderen zu erfahren, wird bei mir sicher enttäuscht werden. Sicher wird man sich auch bald über mich ein Bild machen können, denn Persönlichkeit und eigene Meinung fließt ja sowieso überall mit ein. Allerdings: Intimitäten über das Internet zu verbreiten, dazu habe ich wirklich keine Lust. Es gibt eh genügend Leute, die vom One-Night-Stand bis zu „Wann ich mir das letzte Mal meine Beine rasiert habe“ alles, ja wirklich alles, bloggen. Zusätzlich wird dann vielleicht noch auf Twitter verkündet, wann man aufsteht, wann man schlafen geht und was man so dazwischen treibt. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, seine Persönlichkeit bis in den kleinsten Winkel auszuleuchten – fix aber ist:   Hätt’s das früher schon gegeben, hätte man der StaSi viel Arbeit abgenommen. (Mal abgesehen davon, dass der Bericht vom „One-Night-Stand“ schon ziemlich in die Hose gehen kann – hatte selbst schon Gelegenheit, mich in einer Runde über solche Verlautbarungen Dritter zu amüsieren.)