Wenn folgende Error-Meldung als Auto Reply kommt, gibt es sehr wahrscheinlich den Mitarbeiter nicht mehr beim Unternehmen. Diese Fehlermeldung kann zwar auch andere Ursachen haben, aber wenn ansonsten der Email-Versand einwandfrei funktioniert, dann wurde der User wahrscheinlich schon gelöscht. habe das in 3 Fällen nachgeprüft, indem ich bei LinkedIn die Personen nachrecherchiert und gesehen habe, dass sie nicht mehr im Unternehmen arbeiten.

Error 550
Remote Server returned ‚554 5.0.0 <xxx.xxx.domain.com #5.0.350 smtp;550 5.0.350 Remote server returned an error -> 550 #5.1.0 Address rejected.>‘

Sonntagsausflug Anfang September nach Gars. Wir sind rund 20km und sechseinhalb Stunden gewandert.

Es ist Sommer und in der sauren Gurkenzeit lässt sich gut an Prozesse und Tools arbeiten. Unser Unternehmen hat sich kürzlich entschieden, das CRM von Insightly auf Hubspot umzustellen. Obwohl es mehrere API-Tools dafür gibt, verursacht die Migration haufenweise Schmerzen. Vorallem die ganzen internen Verknüpfungen zu Dateien, Personen und Mails sind ein Problem zu übertragen.

Als ich bei Venionaire Capital anfing, war das Unternehmen gerade einmal drei Jahre alt, und die Dringlichkeit eines CRM war nicht gegeben. Es war sogar schwierig, die Partner überhaupt für ein CRM-Tool zu gewinnen, und Insightly bot eine gute und kostengünstige Lösung. Mir gefiel auch die Logik mit Tags von Insightly, die ähnlich funktionierte wie im CRM meines vorherigen Arbeitgebers. Im Laufe der Zeit wuchs jedoch die Nachfrage, insbesondere im digitalen Marketing, und Insightly war nicht ausreichend.

Im Nachhinein wäre es besser gewesen, das teurere Tool von Anfang an zu verwenden. (Ich weiß, dass Hubspot ein „kostenloses“ CRM anbietet, aber das führt definitiv zum Kauf zusätzlicher Funktionen.)

Die Erkenntnis daraus ist letztlich, dass junge Unternehmen viel Zeit damit verbringen sollten, das richtige CRM zu finden. Natürlich bestimmt die Wahl, welche Art von Business man hat und welche Anforderungen an das CRM gestellt werden.

Übrigens, die meisten Startups, mit denen ich gesprochen habe, verwenden Pipedrive oder Hubspot. Einige Gründer haben auch Emarsys oder Salesforce implementiert.

Die Europäische Kommission hat eine Empfehlung herausgegeben, welche Kriterien herangezogen werden können, um Kleinst- bis hin zu Großunternehmen zu definieren. Dabei bezieht sich die Kommission auf

  • Mitarbeiterzahl
  • Umsatz oder Bilanzsumme ( Die Bilanzsumme ist die Summe auf der Aktiva bzw. Passiva einer Bilanz zum Bilanzstichtag)
  • Eigenständigkeit

Schwellenwerte

MitarbeiterMitarbeiterUmsatzBilanzsumme
Kleinst-
unternehmen
bis 9kleiner/gleich 2 Mio Euro kleiner/gleich  2 Mio EuroiA Kapitalanteile oder Stimmrechte
im Fremdbesitz
< 25 Prozent
Klein-
unternehmen
 bis 49 kleiner/gleich  10 Mio Euro kleiner/gleich  10 Mio Euro
Mittlere Unternehmen bis 249 kleiner/gleich  50 Mio Euro kleiner/gleich  43 Mio Euro
Groß-
unternehmen
ab 250mehr als 50 Mio Euromehr als 43 Mio Euro

UPDATE: Am Ende hat auch das Silikonfett nicht geholfen. Ich habe mir anschließend eine mechanische Tastatur von Cherry gekauft, die ich nur empfehlen kann. (beim Kauf via Amazon nach Klick auf den Link verdiene ich eine Kleinigkeit. Für Dich entstehen keine Kosten)

Es ist sau nervig, wenn sich Tasten einer Tastatur nicht ohne Widerstand nach unten drücken lassen. Mir ist es so mit meiner Logitech MK 700/710 Tastatur ergangen, nachdem ich die Tasten abmontiert und gereinigt habe. Für klemmende Tasten gibt es aber eine gute und einfache Lösung: Man nehme Silicon-Fett und schmiere die entsprechenden Tasten ein.

Das Silicon-Fett gibt es hier bei Amazon zu kaufen.

Achtung: Nur sehr wenig auf die Tasten schmieren, ansonsten verlieren sie ihren Druckpunkt. Ich habe dazu auch mein erstes, kleines How-to Video produziert. Check it out!

Anfang Dezember präsentierte ich gemeinsam mit zwei Kollegen ein Buch über die Erfolgsgründer Österreichs. Wir haben uns sehr über die große Resonanz von Gründern, Investoren und den Medien gefreut!

So reüssiert der Kurier etwa in seiner Print-Ausgabe und online:

Auch wenn einige Fälle einander ähneln, zeigen sie doch eine große Bandbreite an Unternehmergeist in diesem Land.

„Die Presse“ beschreibt ebenfalls in der gedruckten Ausgabe als auch auf karrierenews.diepresse.com, wie es zur Buchidee kam und zeigt auf, wie und wann Menschen gründen. Von der „jugendlichen Blauäugigkeit“ bis zu den Kompetenzgründern, die schon über Know-how und Netzwerk verfügen.

Der Standard schreibt in der Wochenendausgabe vom 20. Dezember über das Buch, dass die Struktur in „Robotik & Mechanik“, „Finance & Investoren“, „B2B-Dienstleistungen“ und „B2C-Dienstleistungen“ doch gar zu brav daherkommt. Aber:

Das ändert sich im Zuge der Lektüre. Der Leser erfährt nämlich so einiges über österreichische Unternehmen, die vielen wohl davor unbekannt waren. Und mehr: Sie erfahren viel über die Gründer und „ihre Zeit“ selbst. 

Das Fachmagazin Computerwelt.at berichtete zudem über unsere Buchpräsentation in der Volksbank Wien-Baden, genauso das Mosaik Magazin.

Was bringt Menschen dazu, viel zu riskieren und ein Unternehmen zu gründen? Dieser Frage gingen Helmut Pöllinger, Berthold Baurek-Karlic und meine Wenigkeit im Buch „Erfolgsgründer made in Austria“ nach. Am 10. Dezember präsentierten wir in der Volksbank Wien-Baden unsere Ergebnisse.

„Wenn du jeden Morgen vor Begeisterung für deine Idee aus dem Bett springst, dann bist du richtig“, so ein Interviewzitat aus unserem Buch „Erfolgsgründer made in Austria“. Mut, Begeisterung und das richtige Team sind für Helmut Pöllinger, Berthold Baurek-Karlic und für mich wesentliche Erfolgsfaktoren. Am 10. Dezember luden wir zur Buchpräsentation in die Volksbank Wien-Baden und rund 60 Freunde, Gründer und Investoren aus der österreichischen Startup-Szene sind gekommen. „Mit Erfolgsgründer made in Austria wollen wir ein lautes Zeichen für den oft verkannten Pioniergeist und das lebendige Unternehmertum in Österreich setzen“, stellte Berthold gleich zu Beginn fest.

Auf insgesamt 200 Seiten beleuchtet unser Buch „Erfolgsgründer made in Austria“ die wesentlichen Erfolgsfaktoren für junge Hightech-Unternehmen und beschreibt die Situation von Risikokapitalgebern in Österreich. Der Hauptteil des Buches besteht aus 25 Interviews mit Unternehmern und Unternehmerinnen aus „Robotik & Mechanik“, „Finance & Investoren“, „B2B-Dienstleistungen“ und „B2C-Dienstleistungen“.

Was macht Unternehmen erfolgreich? 25 Gründer und Gründerinnen geben im Buch von Berthold Baurek-Karlic, Helmut Pöllinger und meiner Wenigkeit Einblicke in ihren Lebensweg und zeigen auf, wie aus einer Idee ein florierendes Business entsteht.

Nun dürfen wir die Ergebnisse aus eineinhalb Jahre intensiver Beschäftigung mit der österreichischen Startup-Szene in den Räumlichkeiten der Volksbank Wien-Baden vorstellen:

„Erfolgsgründer made in Austria“
10. Dezember | Einlass: 18:30 Uhr | Start: 19:00 Uhr
Volksbank Wien-Baden, Schottenring 1, 1010 Wien

Mit Erfolgsgründer made in Austria ist eine Hommage an den Pioniergeist und das Unternehmertum in Österreich entstanden. Das Buch zeigt die vielen Gesichter des Erfolges, macht Mut zur Selbständigkeit und hilft, der eigenen Idee Flügel zu verleihen. Persönliche Einblicke verraten viele der Gründer und Interviewpartner vor Ort wie etwa Gilbert Hödl (Tapkey), Tom Wolf (mPAY24), Klaus Schremser (Gentics), Richard König (Serial-Entrepreneur), Verena Thiem (Visionmaker), Christian Leeb (Portfolio Entrepreneur), Marcel Wassink (Superevent) und Jan Peters (Spidercam).

Das Buch ist ab sofort bei mehreren Händlern wie beispielsweise Amazon oder Thalia als gedruckte Ausgabe sowie als E-Book verfügbar.

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